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 | Diese Japaner haben entschieden zu viel Zeit. Und zu viele Ideen. Ich will welche abhaben! |  |  |
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 | grosse dinge wie kleine dinge photographieren. tiefen(un)schärfe sei dank. |  |  |
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 | Ausstellung über Videospiele mit Beiträgen von bekannten Designern wie dem Büro Destrukt oder build, aber auch ganz normalen Menschen. |  |  |
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 | Die Library of Congress habe ich bereits an anderer Stelle über den grünen Klee gelobt. Nun sind mir Farbfotos aus dem Russland des frühen 20. Jahrhunderts zugetragen worden. Größtenteils sterbenslangweilig, aber in teilweise in hervorragender Auflösung, immer mit den Originalplatten (für jede Grundfarbe eine) zum selber Zusammenbasteln.
Die NASA hat ebenfalls ein kleines Archiv, in dem sich auch Schmuckstücke verbergen. Viele Pixelmonster zeigen aber hauptsächlich die begrenzte Auflösung und enorme Körnung der damaligen Farbfilme (oder ist das ein Standbild aus einem Amateurfilm?).
Heute hingegen kann man schon mit dem halben 35-mm-Format 1920*1080 Pixel ganz ordentlich füllen, wie diverse Filmtrailer in 1080p auf der Apple-Website zeigen. Auch wenn man eine Andeutung von Filmkorn sieht und nichts richtig scharf ist (Focus!). Man aber immerhin sehr schön sehen, wie bei Nahaufnahmen von Schauspielern nicht aufs Gesicht, sondern etwas dahinter scharfgestellt ist, damit man Hautunreinheiten nicht so gut erkennt. Oder ist das keine Absicht? Der Alptraum eines jeden Focus Pullers... |  |  |
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